Geschlechtskrankheiten 

Woman with SOS paperLeiden Sie an genitalen Beschwerden begleitet von Brennen, Jucken, Ausschlag oder Ausfluss? In diesem Fall kann es sich um eine Geschlechtskrankheit oder erste Anzeichen einer Systemerkrankung wie Diabetes handeln. Eine Abklärung beim Dermatologen wird hier empfohlen. Termin jetzt in Wien vereinbaren.

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Wie erfolgt eine Abklärung von Beschwerden im Genitalbereich?

Welche Erkrankungen gibt es im Genitalbereich?

Welche sexuell übertragbaren Erkrankungen gibt es und wie erkenne ich sie?

Ich glaube ich habe eine Geschlechtskrankheit:  Dermatologe oder Urologe als Ansprechpartner?

Ein Geschlechtspartner hat eine erwiesene sexuell übertragbare Erkrankung. Ich habe keine Beschwerden- ist eine Untersuchung trotzdem notwendig?

Welche Therapien gibt es?

Wie schütze ich mich vor einer Ansteckung?

Wie sieht die richtige Reinigung des Genitalbereichs aus?

 

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Wie erfolgt eine Abklärung von Beschwerden im Genitalbereich?

In erster Linie ist die genaue Vorgeschichte wichtig. Wie lange hat man schon Beschwerden? Sind die Beschwerden gleichbleibend oder haben sich diese verändert? Gibt es oder gab es sichtbare Veränderungen? Gab es Risikokontakte? Nach genauer Abklärung dieser Fragen erfolgt eine Untersuchung und gegebenenfalls ein Abstrich, um festzustellen ob eine Infektion oder Fehlbesiedlung vorliegt. Weiteres Vorgehen wird im Anschluss individuell besprochen. Für mich ist es wichtig, dass meine Patientinnen und Patienten sich gut aufgehoben fühlen und die Möglichkeit haben offen mit mir zu reden. Es ist in meinem Sinne Ihre Beschwerden schnellstmöglich zu bekämpfen und mit Ihnen das gemeinsame Ziel des Wohlbefindens zu erreichen.

 

Welche Erkrankungen gibt es im Genitalbereich?

Im Genitalbereich gibt es ansteckende und nicht ansteckende Erkrankungen. Bei ansteckenden Erkrankungen kann es sich um eine klassiche STD (sexually transmitted diseases) oder eine sexuell übertragbare Erkrankung handeln. Auch Pilzinfektionen, Feigwarzen, Läuse oder Krätze können im Genitalbereich auftreten und sind übertragbar. Es gibt aber auch viele nicht ansteckende Erkrankungen, welche Beschwerden verursachen können. Im Genitalbereich können beispielsweise Akne inversa, Psoriasis oder auch Neurodermitis auftreten. Bestimmte Krebsarten oder Vorstufen davon dürfen ebenso nicht außer Acht gelassen werden und können vorkommen. Die rasche, detailierte Aufklärung sowie anschließende Therapie spielen bei diesen Erkrankungen eine entscheidene Rolle.

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Welche sexuell übertragbare Erkrankungen gibt es und wie erkenne ich sie?

Es gibt mehrere sexuell übertragbare Erkrankungen die zur Zeit auf dem Vormasch sind. Bei eitrigem Ausfluss kann die Rede von einer Gonokokkeninfektion (Gonorrhoe oder Tripper) sein. Hierbei handelt es sich um eine hochansteckende Erkrankung. Leider gibt es immer mehr Fälle von Resistenzen gegen diese, weshalb heutzutage als Therapiemaßnahme eine Doppelantibiose empfohlen wird, auch wenn eine solche noch nicht überall umgesetzt werden kann. Eine weitere genitale Erkrankung welche häufig vorkommt sind Chlamydien. In diesem Fall kommt es vermehrt zu einem klaren Ausfluss. Bei Frauen können Chlamydien bis zur Infertilität führen. Weitere Erkrankungen im Genitalbereich sind Mykoplasmen, Ureaplasmen, Ulcus molle oder Herpes genitalis.

Seit einigen Jahren werden wieder vermehrt Syphilisfälle gemeldet. Meistens äußert sich diese Erkrankung durch eine schmerzlose Wunde im Genitalbereich, bei der die Ansteckung durch den Erreger erfolgt. Dieser ‚Primäraffekt‘ kann auch anal oder im Mundbereich auftreten und deshalb vorerst gar nicht auffallen. Die Wunde ist reich an Syphiliserregern und sehr ansteckend. Nach einigen Wochen verschwindet diese Wunde, jedoch ist dies meist nicht mit einer Abheilung verbunden. Eine unbehandelte Erkrankung kann weiterhin im Körper bestehen bleiben und im Verlauf Probleme wie z.B am Herzen oder neurologische Ausfälle verursachen. Daher ist eine schnelle ärztliche Behandlung äußerst wichtig, um eventuelle Spätfolgen zu vermeiden.

Weitere sexuell übertragbare Erkrankungen sind HIV und Hepatitis B sowie C.

 

Ich glaube ich habe eine Geschlechtskrankheit:  Dermatologe oder Urologe als Ansprechpartner?

Geschlechtskrankheiten liegen im Querschnittsbereich der Dermatologie und Urologie. Es gibt grundsätzlich Urologen, die sich mit Geschlechtskrankheiten befassen und sich auch entsprechend weitergebildet haben. Die richtigen Ansprechpartner für sexuell übertragbare Erkrankungen sind aber nach wie vor Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten, da sich diese laufend auf dem neuesten Stand der Therapiemaßnahmen befinden.

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Ein Geschlechtspartner hat eine erwiesene sexuell übertragbare Erkrankung. Ich habe keine Beschwerden, ist eine Untersuchung trotzdem notwendig?

Ja. Viele Erkrankungen verlaufen asymptomatisch, sprich ohne dass man merkliche Beschwerden hat, aber dennoch für andere ansteckend sein kann. Je nach Erkrankung können zusätzlich unangenehme Spätfolgen bei den Betroffenen eintreten.

 

Welche Therapien gibt es?

Heute sind die meisten Erkrankungen heilbar und auch HIV gut therapierbar. Wichtig ist die rasche Vorstellung beim Dermatologen, um eine explizite Abklärung und geeignete Therapie vorzunehmen. Bei bakteriellen Infektionen wie Chlamydien, Tripper oder Syphilis reicht eine Antibiotikatherapie aus, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.

 

Wie schütze ich mich vor einer Ansteckung?

Kondome schützen nach wie vor am besten vor einer Ansteckung. Jedoch sind Kondome nicht zu 100% effektiv gegen alle übertragbaren Erkrankungen. Für bestimmte Risikogruppen stellt zum Beispiel eine PrEP-Prophylaxe wirkungsvollen Schutz vor einer HIV Infektion dar. Leider schützt eine PrEP nicht vor allen anderen Infektionen und somit sind regelmäßige Kontrollen auf andere STD’s bei PrEP-Benutzern sehr wichtig.

 

Wie sieht die richtige Reinigung des Genitalbereichs aus?

Viele nicht ansteckende Erkrankungen wie Genitalekzeme oder Neurodermitis verschlimmern sich durch eine zu agressive Pflege. Es wird zur intimen Reinigung ohne Seife geraten, da Seife das empfindliche Mikrobiom stört. Von Genital- und Intimpflegeprodukten im Handel wird ebenso abgeraten, vor allem von solchen die Duftstoffe enthalten.

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  • Ich war nur zu Besuch in Wien und gleich am ersten Tag hatte ich einen wirklich schlimmen Ausschlag. Dr. Bisschoff hat mir sehr schnell und sehr freundlich sofort geholfen. Eine Behandlung bei ihm kann ich nur empfehlen. Sehr professionelle Hilfe - mein Wien-Urlaub war gerettet! Danke. 
    DocFinder
  • Herr Dr. Bisschoff wurde mir empfohlen, da ich schon lange mit einer schweren Schuppenflechte bei anderen Ärzten in Behandlung war und diese nicht wirklich besser wurde. Er war der erste, der die moderne Biologikaherapie bei mir einsetzen wollte; mit tollem Erfolg. Ich bin sehr dankbar. Außerdem ist er noch wunderbar nett und freundlich! 
    DocFinder Nutzer
  • Ich konnte kurzfristig einen Termin bei Dr. Bisschoff vereinbaren. Ich wollte meine Muttermale kontrollieren lassen und auch eine Beratung zu Haarausfall bekommen. Meine Muttermale wurden photodokumentiert und zum Thema Haarausfall hat mir Hr. Dr. Bisschoff ein gutes Präparat empfohlen. Werde jetzt jährlich zur Muttermalkontrolle wiederkehren. DANKE!
    DocFinder
  • Begeistert!
    Ich rief Dr. Bisschoff am Wochenende an, weil meine neunjährige Tochter sich mit heißem Öl am Gesicht und Oberarm verbrannt hatte. Eine halbe Stunde später, war er bereits vor meiner Tür mit allem notwendigen um die Wunden zu versorgen. Er hat sich wirklich toll um meine Tochter gekümmert und ihr auch alles geduldig erklärt. Ich habe noch nie einen so kinderfreundlichen Hautarzt erlebt, der auch noch Hausbesuche macht. Großes Lob von uns beiden !!!

     
    Google
  • Der Termin war erfreulicherweise noch am selben Tag.
    Dr. Bisschoff nimmt sich für seine Patienten viel Zeit und hat ein offenes Ohr für alle Fragen.
    Auf jeden Fall ein Arzt zum Weiterempfehlen.
     
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